WANDERLUST

Bye para agora Portugal ⋅ Falesia Beach

6. August 2017

Wir sind das erste Mal mit Kind nach Portugal geflogen. Die Algarve ist zwar teilweise sehr touristisch, aber dafür sind hier Strände und Brandung auch für die Kleinsten weit gehend ungefährlich. Und abseits großer Vergnügungsparks, Hotelanlagen mit Kinderanimation und Bettenburgen finden sich auch hier in der Nähe von Faro genügend Beschäftigungsmöglichkeiten.

Wir sind auch nicht primär in den Urlaub gefahren um stundenlang indoor Aqua Parks zu bewundern oder zur Animationsmusik den Ententanz zu imitieren, sondern um das weite Meer und die Wellen zu sehen, den Sand zwischen den Zehen zu spüren und dem Wind zu lauschen.

Ohne jegliche Ansprüche machten wir uns also auf den Weg. Als wir im Hotel ankamen, lachte uns eine Hotelfassade an, wie aus den alten James Bond Filmen. Große Panoramafenster, ein Flügel in der Eingangshalle und ein eingerahmtes Meer. Also das Echte! Man muss sagen, dass das Hotel schon älter war, aber umso mehr Charme hatte. Wir legten unsere Koffer ab und gingen noch rasch an den Strand, der unmittelbar am Hotel lag. Ein Holzsteg führte uns zum ewiglangen Sandstrand. Genauso, wie wir es uns vorgestellt hatten. Sonne, Sand und Muscheln und am Abend war kaum jemand am Strand. Da es ein sehr einheimisches Hotel war, bekam man auch den typischen portugiesischen Flair mit. Es gab viel Gitarrenmusik und schön kitschig romantische Abende, die einen wirklich geerdet haben. So fühlt sich Urlaub an.

Jedes Land hat seine eigene Geschichte und genau diese Menschen haben sie geschrieben. So sind wir auch unheimlich gern in Vierteln, wo sich Einheimische aufhalten. Man kann in der kurzen Zeit so viel schöne Momente mitnehmen.

Das Essen war zudem köstlich –  eine riesen Auswahl an Fisch und Salaten und Obst. Auch für die Kinder gab es eine riesen Auswahl. Tagsüber haben wir uns am Strand und teilweise am Pool aufgehalten, wie auch in den kleinen Städtchen, um ein bisschen zu stöbern. Nach dem Abendessen sind wir dann auf den rotleuchtenden Felsen am Meer herumgewandert und haben die Flora und Fauna bewundert und tolle Fundstücke entdeckt. Man hat von da oben einen imposanten Blick auf das Meer – einfach magisch. Als wir da oben standen, fühlt man sich einfach frei und es sah alles so unreal aus.

Die Strände am Abend waren reich an Muscheln und Krebsen, die sich tagsüber nicht bemerkbar gemacht haben. Für Kinder und Erwachsene ist es ein Highlight einfach nur nach den unterschiedlichen Muscheln zu suchen und den leeren Strand auf und ab zu laufen. In der Abendsonne leuchtenden die Felsen wie Feuer. Eine echte Augenweide.

Daher sag ich nur bis bald Algarve – Bye para agora, wir kommen wieder. ♥

 

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